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CeBIT 2006, Hannover, Germany

Dieses Jahr fängt für unsere Gruppe fast mit einem Heimspiel an. Nach der erfolgreichen Päsentation auf der "Virtual Storytelling" Konferenz Ende letzten Jahres in Straßburg wurden wir dieses Jahr zur CeBIT in Hannover eingeladen und präsentieren dort vom 9.-15. März unser Felix3D Display.

Wieder einmal werden wir täglich live auf unseren Webseiten von der Messe berichten und für unsere besonderen Fans interessante Neuigkeiten und Fotos bereitstellen.

Mittwoch, den 08.03.06 auf der CeBIT Hannover
Endlich ist der mit Spannung erwartete Tag da! Nun geht es los zur CeBIT! So einfach hatten wir uns das gedacht! Natürlich ging es nicht so leicht, daher waren wir froh nach einer nochmals sehr hektischen und anstrengenden Phase am Messegelände anzukommen. Eher als gedacht waren wir an unserem Stand und haben uns heimisch eingerichtet. Nachdem die schweren Transportkisten ausgeladen waren, konnten wir auch das andere Gepäck in unsere Unterkunft, in die Emmich-Cammrei Kaserne bringen! Doch auch hier war keine Pause möglich: Sofort ging es weiter! Die tägliche Hinfahrt mit der Bahn musste erprobt werden! So saßen wir Kleinstädtler mutterseelen alleine in der S-Bahn! Zu unserem Glück sind die Hannoveraner sehr hilfsbereite und freundlich gesinnte Menschen! In der Zeit waren die „Monteure“ unserer Gruppe schon fleißig am arbeiten, sodass die „Bahn-Forscher“ schon mit der Standdekoration anfangen konnten! Während schon erste Nachbarn von uns beschnuppert und „Connections“ geknüpft wurden, kam der Schock! FELIX muss abermals justiert werden! So kam es dass nicht die die ganze Gruppe den späten Feierabend genießen konnten und zwei aufopferungsbereite Felixianer sich bis gegen 2 die Nacht um die Ohren geschlagen haben. Doch leider hatten die zwei noch nicht genug Bahn-Forschung betrieben: Ohne Übersicht über die Fahrpläne stürzten sie sich mutig in die Höhlen der gemeingefährlichen U-Bahnen! Nachdem sie alle Hoffnungen aufgegeben hatten jemals heil an der Kaserne anzukommen kam die rettende Idee: Ein Taxi muss her! Dank diesem Geistesblitz konnten sie doch noch ein paar Stündchen Schlaf genießen! Jedoch nicht lange:


Donnerstag, den 09.03.06:
Schon um 7 war der allgemeine Aufbruch zum Messegelände angesetzt! Durch die am Vortag schon erprobte Strecke stiegen wir nichts ahnend in die S-Bahn ein! Gemütlich genossen wir die Fahrt und stiegen sogar an der richtigen Haltestelle aus! Doch nach dieser kurzen Zeit der Ruhe und des Friedens plötzlich der große Schreck: Wo ist bloß unser Koffer? Die Erkenntnis überkam uns schnell: Er muss in der Bahn sein! Doch leider hatten wir keine Zeit für eine ausführliche Verabschiedung oder Trauerphase: FELIX wartete! Und so kamen wir an unserem Stand an und konnten letzte Feinarbeiten erledigen! Bis um 09 Uhr 50 musste alles spiegeln und glänzen! Den wir erwarteten hohen Besuch: Ministerpräsident Christian Wulff kam uns besuchen! Nach einer anstrengenden Vorbereitungsphase konnten wir ihn dann endlich begrüßen. Voll begeistert genoss er unsere Präsentation und posierte hinterher noch für Fotos mit uns! Doch natürlich ruhen wir uns nicht auf diesen Lorbeeren aus, weshalb nun noch ein anstrengender Arbeitstag auf uns wartet...

Wie erwartet ging es stressig weiter! Nicht nur VIPs mussten von unsrem genialen Projekt überzeugt werden, auch eher lästige Aufgaben wie das Aufräumen des Standes bestimmten unseren Zeitplan! Als Erfolgserlebnis konnten wir nun neben den stets positiven Kommentaren auch die Wiederkehr unseres Koffers verbuchen. So waren wir glücklich und zufrieden als wir um 18Uhr unseren Stand schlossen. Jedoch leider nicht gesättigt. Doch die Erlösung kam schnell, da wir als krönenden Abschluss noch einer Stand-Party beiwohnten, natürlich inklusive Büffets! So kamen wir abends stolz und glücklich über den gut bestandenen ersten Messetag zurück zur Kaserne.


Freitag, den 10.03.06:
Noch halbschlafend ging es schon früh morgens zur S-Bahn. Jedoch schon entdeckerisch gelaunt: Mutig probierten wir eine ganz neue Verbindung, was wir als Erfolg verbuchen konnten, da wir unsere Fahrzeit vom Vortag optimiert hatten! Etwas gedämpft wurden wir, als festgestellt wurde, dass FELIX erneut justiert werden musste! Doch auch dieses Problem wurde mit Bravour gemeistert, sodass wir wieder viele Wissbegierige mit unserem Wissen begeistern konnten! Besonders viele Mühe wurde auch in die Powerpoint-Präsentation gesteckt, die erst noch von einem fleißiger, zeitopfernder Felixianer überarbeitet werden musste. Doch der Aufwand war nicht ohne Grund: Wir erwarteten hohen Besuch von einem Gutachter des VDE, da wir uns mit SOLID-FELIX zu einem Wettbewerb angemeldet hatten! Obwohl es für einige von uns die erste Präsentation war, waren wir alle sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Jedoch hatten wir auch Glück, dass sich folgende Weisheit bewahrheitete: Geht die Generalprobe schief, klappt die richtige Vorführung bestimmt! Den Abend ließen wir gemütlich bei Pasta mit unseren italienischen Freunden, die den Stand uns gegenüber haben, ausklingen!


Samstag, den 11.03.06
Durch den Effekt “Schlafmangel wird in Energie umgewandelt“ angetrieben, waren wir früh am Stand und waren deshalb vorbereitet, als der große Ansturm kam. Die Menschenmassen waren überwältigend! So viele Menschen in unserem kleinen Stand…Obwohl wir uns natürlich geschmeichelt fühlten, kam bald die große Erschöpfung auf. So wurde bald ein Trupp zu McDonalds geschickt. Leider wurden sie durch den langen Weg und die hübsche Bedienung länger als geplant aufgehalten, weshalb die anderen Felixianer halb verhungert mit den letzten Kraftreserven arbeiten mussten! Ein Glück für sie, dass sie doch noch was zu essen bekamen, denn mit leerem Magen hätten sie mit dem konfrontierten Ereignis bestimmt nicht so gut umgehen können. Denn am Nachmittag ereignete sich eine große Katastrophe: Der Täter, ein bisher immer noch unbekannter Besucher, ging durch unseren Stand und riss kurz vorm Ausgang SOLID-FELIX um! Sofort wurden alle erdenklichen Maßnahmen zur Wiederbelebung ergriffen! Das auch in Katastrophen gut funktionierende Team behandelte den Patienten liebevoll und konnte bald darauf schon die Verlegung von der Intensivstation bekannt geben. Dann die Erleichterung: nach einer halben Stunde weiterer Pflege ging SOLID-FELIX wieder. Unglaublich glücklich und erleichtert konnten wir unseren Stand wieder eröffnen! Aus diesem Unfall schlau geworden beschlossen wir nun kleine Gruppenführungen und Kapazitätsbegrenzungen einzuführen. Den Abend gingen wir nicht wie sonst zu Veranstaltungen von anderen Messeständen, sondern gaben eine kleine Insider Party an unserem Stand. Außerdem musste viel Schlafmangel ausgeglichen werden, sodass es früh nach Hause ging.



Die folgenden Tage verliefen ebenfalls ziemlich gut und wir konnten vielen Besuchern die Technik der beiden Displays näherbringen. Mit tollen neuen Eindrücken verließen wir Hannover und freuen uns auf die nächste Veranstaltung.

Live von der CeBIT berichteten Stephanie Spreckels und Hannah Ernst.

Entladen des Wagens beim Aufbau

Abb. 1: Entladen des Wagens beim Aufbau

Transport der Kiste mit dem Little FELIX-3D-Display zum Stand

Abb. 2: Transport der Kiste mit dem Little FELIX-3D-Display zum Stand

Organisiertes Chaos am Abend des Aufbaus

Abb. 3: Organisiertes Chaos am Abend des Aufbaus

Halle 9 auf dem Messegelände; hierin befand sich der FELIX-Stand

Abb. 4:

Halle 9 auf dem Messegelände; hierin befand sich der FELIX-Stand

Abb. 5:

Blick auf das Messegelände

Abb. 6:

Großer Andrang am FELIX-Stand

Abb. 7:

Sepp Meier bei seinem Antrag in das Gästebuch

Abb. 8:

Großer Andrang am FELIX-Stand

Abb. 9:

Herr Langhans im Gespräch mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff

Abb. 10:

Der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff beim Gästebuch eintrag

Abb. 11:

Tagesbesprechung vor dem Messetag

Abb. 12: Tagesbesprechung vor dem Messetag

Entspannen beim Drink nach getaner Arbeit

Abb. 13: Entspannen beim Drink nach getaner Arbeit

Die Kaserne dient dem FELIX-Team während der Messe als Unterkunft

Abb. 14:

Abfahrt am späten Abend; das Display ist wieder in die Transportkiste verpackt

Abb. 15:

 
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