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   ROBOKIDS

 
Non scholae, sed vitae discimus - gilt auch schon für unsere Jüngsten

Die Gruppe "Robokids" ist eine Gruppe von 12 bis 15jährigen Schülerinnen und Schülern des Vinent-Lübeck-Gymnasiums in Stade. Sie In der abwechslungsreichen Arbeit mit vielfätigen Lego© Midstorms© Robotern werden sie frühzeitig an projektorientierte, ganzheitliche Teamarbeit herangeführt. Auf diese Internetsseite stellen Sie ihre ersten Arbeiten vor.

Die Robogemeinschaft

von Daniel Kensik:

Die Robogemeinschaft besteht aus zwei Robotern, Firecar und Bringbot, die zusammen arbeiten und sich via Infrarotstrahlen miteinander verständigen, um eingegebene Befehle auszuführen. Das Firecar hat dabei die Aufgabe, die Befehle an Bringbot zu senden und die Waren (z.B. Stifte) hin und her zu fahren. Bringbot holt die Waren aus dem Lager und übergibt sie anschließend an das Firecar, welches sie dann zu uns bringt. Durch eine besondere Programmierung kann man mit einem Taster drei verschiedene Behältnisse zur Lagerung der Waren ansteuern. Da beide Roboter über Umdrehungssensoren verfügen, können sie Zentimetergenau fahren und so nicht miteinander kollidieren.


Der Linienbot

Entwickelt von Tim Burmeister & Tim Ölkers

Wir haben uns als Ziel gesetzt, einen Roboter bauen, der mithilfe eines Lichtsensors eine beliebige schwarze Linie entlangfahren kann. Dieser Ansatz wurde bereits realisiert. Unser Ziel ist es, diese Funktion zu erweitern und zu perfektionieren, sodass er z.B. eigenständig durch ein Labyrint fahren kann. Dies könnte zukünftlich beispielsweise sehbehinderten Menschen im Alltag helfen.

Hockeyspieler

von Martin L. Baudeck und Malte Beckmann

Unser Roboter sucht einen Ball, indem er im Zimmer umherfährt. Wenn er mithilfe eines Lichtsensors einen bemerkt, schlägt er ihn weg und der Ablauf beginnt von vorne. Um zu verhindern, dass er an einer Wand hängen bleibt, haben wir ihn mit zwei Berührungssensoren ausgerüstet. Wird einer berührt, dreht der Roboter in die entgegengesetzte Richtung ab. Die auf den rechten Sensor folgende Drehung dauert ein wenig länger, damit er sich nicht in einer Ecke festfährt.

Der Malbot

von Sirkka Lachmann, Lisa von Holten und Kai Thißen

Unser Roboter trägt den Namen "Malbot", da er bestimmte Bilder oder Buchstaben malen kann. Er besteht aus einem Grundfahrwerk und einem an der Front montierten Stift. Fährt der Roboter los, so zieht der Stift eine Linie, die die Strecke beschreibt, die der Malbot zurückgelegt hat. Wenn man den Roboter jetzt nach einem bestimmten Muster programmiert, so entsteht ein bestimmtes Bild oder sogar ein Schriftzug.